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Sie zählt
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zu den bekanntesten deutschen Künstlern des 20.Jahrhundert |
Mit ihren
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Lithografien, Radierungen, Kupfer- und Holz- schnitten und Plastikenschuf sie einen zeitlosen Kunststil und war zeitlosen Kunststil und war zeitweilig auch als Bildhauerin tätig |
Geboren
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wurde sie am 8. Juli 1867 in Königsberg. |
Ihre Kindheit
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erlebte sie als fünftes Kind in einer frei-religiösen Familie. |
ab 1881
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(14 Jahre alt) wurde sie in Kupferstecherei und Kunst unterrichtet. |
In ihrer Jugendzeit
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studierte sie von 1885 bis 1886 an der Künstlerinnenschule in Berlin. Des Weiteren führte sie Malstudien in München durch |
Geboren
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wurde sie am 8. Juli 1867 in Königsberg. |
Lebenserfahrungen
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sammelte sie durch ihre Kunstkenntnisse in einem Münchener Radierverein, dem sie 1888 beitrat. Der Kontakt mit vielen älteren Künstlern ermöglichte ihr, ihr Verständnis zur Kunst zu vergrößern und zu forcieren. |
Im Erwachsenenalter
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führte sie ihr Weg zurück nach Berlin, wo sie den Arzt Dr. Karl Kollwitz kennenlernte, und nach der Heirat 1891 ihren ersten Sohn zur Welt brachte. Erste Selbstbildnisse, Zuwendung zur klassischen Literatur, Musik und zum Theater gaben ihr einen Anreiz, soziale Strukturen und Tendenzen in den Vordergrund ihrer Arbeiten zu stellen. Nach der Geburt ihres zweiten Sohnes (der 1914 als Kriegsfreiwilliger fällt) 1896 erlangte sie durch den "Weberaufstand" ihren künstlerischen Durchbruch in der Öffentlichkeit. |
Politische Laufbahn
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Sie, Miglied in der Künstlerorganisation Berliner Secession, arbeitete für die Internationale Arbeiter Hilfe IAH und war als erste Frau 1919 Mitglied der Preußischen Akademie der Künste. Doch einer Partei gehörte sie nie an, empfand sich aber als Sozialistin (unterstützte den Aufruf der Zusammenarbeit von SPD und KPD) |
Gestorben
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ist Käthe Kollwitz am 22.April 1945, wenige Tage vor Kriegsende, in Moritzburg. |
..Nachruf:
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Sie besaß die Gabe, die wirkliche Welt mit offenen Augen zu sehen und das Geschaute mit einfühlsamer Anteil- und mutiger Stellungnahme künstlerisch zu schildern.Ihrer Meinung nach hatte Kunst die Aufgabe, die sozialen Bedingungen darzustellen |
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