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Das Gebäude wurde von dem bekannten Architekten Ludwig Hoffman entworfen und 1898 bis 1900 erbaut. Am 1.Oktober 1900 eröffnete in ihm eine streng getrennte Verbindung aus Jungen- und Mädchenschule. Die Jungenschule wurde belegt durch Schüler der 209. Gemeindeschule und die Mädchenschule von Schülerinnen der 215. Gemeindeschule (beide Schulen lagen vorher in Mietshäusern in der Schliemannstraße 37 bzw. der Brunnenstraße 39). |
1939
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Zu dieser Zeit fand die erste Umbenennung statt. Die Jungenschule wurde zur 19. Volksschule und die Mädchenschule zur 20. Volksschule. Zusätzlich wurde eine Knabenmittelschule eingerichtet, welche aus den sechs oberen Klassen bestand. |
1942
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In den Kellerräumen wurde ein öffentlicher Luftschutzraum für 125 Personen eingerichtet. |
1943
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Die Schule wurde zweimal teilzerstört. |
1945
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Am 28.Mai konnte der Unterricht wieder aufgenommen werden. |
1972
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Dachstuhlbrand, wodurch das Gebäude eine neue Dachstuhlkonstruktion erhielt. |
1988
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Die 19. und 20. Volksschule wurde vereinigt zur 20.Oberschule und erhielt den Namen "Karl-Thoma-Oberschule". |
1991
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Im Rahmen der Neuordnung des Ost-Berliner Schulwesens nahm im Gebäude das 3.Gymnasium den Unterricht auf. |
1992
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Am 12.Mai beschloß der Senat, auf Antrag der Schulleitung, dem 3.Gymnasium den Namen "Käthe-Kollwitz-Oberschule" zu geben. |
1993
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Am 18. Juni fand die offizielle Namensgebung auf dem Schulhof statt. |
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