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Am 03. März 2010 waren wir mit unseren zwei Informatikkursen der 9. Klasse in Alt-Moabit, wo der Regionalwettbewerb „Jugend forscht“, der von Vattenfall unterstützt wurde, stattfand.
Es gab 41 Stände von verschiedenen Schulen aus Berlin an denen jeder sein eigenes Projekt vorstellte. Diese wurden in die Fachgebiete Biologie, Chemie, Physik, Mathematik/ Informatik, Geo- und Raumwissenschaften, Arbeitswelt und Technik eingeteilt. Die Teilnehmer konnten allein oder auch in einer Gruppe (mit max. drei Schülern) ihr Projekt vorstellen, welches von einer Fachjury bewertet wurde. Die Gewinner konnten ein Geldpreis von 75€ und weitere Sachpreise gewinnen, außerdem werden sie für die Landes- und später noch für die Bundesebene qualifiziert, da der Wettbewerb erst auf der Regionalebene stattfand.
Genauer haben wir uns mit dem Projekt von Karla Metzkow beschäftigt, die in diesem Jahr an unserer Schule ihr Abitur absolviert. Das Thema ihres Projektes war maschinelles Sehen mit LEGO-NXT-Technik. Sie hat einen intelligenten Roboter gebaut an dem ein Scanner befestigt ist, mit dem er ein Bild genauer einscannen kann, als das menschliche Auge es sehen könnte. Das eingescannte Bild konnte der Roboter mit anderen Bildern vergleichen, es spiegeln oder auch drehen. An diesem Projekt hat sie ein Semester lang gearbeitet, sowohl zu Hause als auch in der Schule. Ziel des Projektes war zu sehen , ob maschinelles Sehen mit der LEGO-NXT-Technik möglich ist. Heutzutage wird maschinelles Sehen häufig im Alltag verwendet, z.B. bei Ausweisen, Überwachungskameras oder auch in der Verkehrstechnik. Besonders beliebt ist es jedoch bei den Digital-Kameras, manche von ihnen besitzen nämlich die Gesichtserkennung. Karla hat sich sehr gut mit dem Thema auseinandergesetzt und konnte es leicht verständlich erklären. Insgesamt finden wir, dass es sicht gelohnt hat zum Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ zugehen, trotz des überfüllten Raums, da es sehr viele interessante Projekt zu besichtigen gab.

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