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Ein Ziel bei der Exkursion in die TU war das 3D-Labor. Hierbei lernten wir 3D-Cave- und 3D-Drucker-Technologien kennen.
3D-cave
Ein 3D-cave sind drei Wände auf denen mithilfe von 3D Technik ein 3D Bild projiziert wird. Dadurch wird ein besonderer räumlicher Eindruck erzeugt. Hiermit kann man gut verschiedene virtuelle Welten darstellen. Der virtuelle Eindruck wurde durch die spezielle 3D-Brille verstärkt, denn an ihr waren weiße Kügelchen befestigt. Diese wurden durch die Kamera, die über dem 3D-cave angebracht wurde, verfolgt und wenn die Person, die diese Brille trug, sich bewegte, so bewegte sich die virtuelle Welt dementsprechend. Eine weitere Realistik wurde durch das Steuern des Remote (Controller) geschaffen. Mithilfe des Controllers konnte sich die Person virtuell in der Welt in alle Himmelsrichtungen bewegen und außerdem noch springen, um sie von oben betrachten zu können. Durch die Möglichkeit des Änderns der verschiedenen Welten wurde der 3D-cave sehr gut veranschaulicht und ästhetisch gemacht!
3D-Drucker - 1.Gipspulverdrucker
Uns wurde gezeigt wie man mithilfe von den Daten eines abgescannten Gegenstand ,ihn auch „drucken“ kann. Gedruckt wird dort allerdings nicht mit Tinte, sondern mit einem speziellen Klebstoff,der sich chemisch mit dem „Pulver“ bzw. „Sand“ bindet und schnell verhärtet .Das Gipspulver wird durch zwei Verteiler , in denen es sich , Klebstoff und die Farbe befindet , verteilt . Diese können sich jeweils auf der X-Achse und Y-Achse bewegen . Anstelle von Papier bedruckt man eine Schicht aus Gipspulver , die sehr gezielt verklebt wird. Pro Millimeter gebauter Höhe werden bis zu zehn einzelne Schichten übereinander gedruckt, so dass im knapp einen Kubikmeter großen Sandbett des Druckers eine dreidimensionale Form entsteht .Dabei können auch sehr kleine Hohlräume durch die faszinierende Präzision des Drucker erstellt werden. Eine Gussform mittels 3D-Drucker kann in etwa fünf Tagen erstellt werden. Dies hängt aber von der Größe, sowie der Genauigkeit des 3-D Gussform ab.
3D-Drucker - 2. Kunstoffdrucker
Das Kunststoffdruckverfahren ähnelt dem Gipspulverdruckverfahren sehr stark. Der einzigen Unterschied ist, dass nicht Gipspulver sondern dünne Kunstofffäden miteinander verklebt werden.
Artemij S. |