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Startseite aus den Fachbereichen Gesellschaftswissenschaften Geschichte 2010 Grundsätze und Elemente der Leistungsfeststellung und –beurteilung:
2010 Grundsätze und Elemente der Leistungsfeststellung und –beurteilung: PDF Drucken E-Mail

Wichtig für die persönliche Entwicklung der Schülerinnen und Schüler ist eine individuelle Beratung, die die Stärken der Lernenden aufgreift und Lernergebnisse nutzt, um Lernfortschritte auf der Grundlage nachvollziehbarer Anforderungs- und Bewertungskriterien zu beschreiben und zu fördern.

So lernen die Schülerinnen und Schüler, ihre eigenen Stärken und Schwächen sowie die Qualität ihrer Leistungen realistisch einzuschätzen und kritische Rückmeldungen und Beratung als Chance für die persönliche Weiterentwicklung zu verstehen. Sie lernen außerdem, anderen Menschen faire und sachliche Rückmeldungen zu geben, die für eine produktive Zusammenarbeit und erfolgreiches Handeln unerlässlich sind.
Schriftliche Leistungen
Neben den Klausuren fördern umfangreichere schriftliche Arbeiten in besonderer Weise bewusstes methodisches Vorgehen und motivieren zu eigenständigem Lernen und Forschen.
Den Aufgabenstellungen kommt dabei eine besondere Bedeutung zu.
Mündliche Leistungen
Auch den mündlichen Leistungen kommt eine große Bedeutung zu. In Gruppen und
einzeln erhalten die Schülerinnen und Schüler Gelegenheit, ihre Fähigkeit zum reflektierten
und sachlichen Diskurs sowie Vortrag und zum mediengestützten Präsentieren
von Ergebnissen unter Beweis zu stellen.
Praktische Leistungen
Praktische Leistungen können in allen Fächern eigenständig oder im Zusammenhang
mit mündlichen oder schriftlichen Leistungen erbracht werden. Die Schülerinnen
und Schüler erhalten so die Gelegenheit, Lernprodukte selbstständig allein und
in Gruppen herzustellen und wertvolle Erfahrungen zu sammeln.
Aus: Rahmenplan für die gymnasiale Oberstufe (Geschichte), S. 7-8