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Startseite aus den Fachbereichen Fremdsprachen Spanisch 2009 Barcelona, Ankunft und Tag 1
2009 Barcelona, Ankunft und Tag 1 PDF Drucken E-Mail

Wir, die 9/2 und dir 9/4 fuhren vom 13.09. bis zum 18.09.2009 auf Klassenfahrt nach Barcelona, um unser Spanisch zu verbessern und um das wundervolle Barcelona zu entdecken.

Als wir uns uns um 6:30 Uhr am Flughafen trafen, war unsere Müdigkeit von der Aufregung vertrieben worden. Die Lehrer waren logischerweise als letztes da, obwohl sie uns vorher zur Pünktlichkeit aufgefordert hatten.

Im Flugzeug beschwerte sich keiner über uns - zumindest auf dem Hinflug. Es gab teilweise leckere, tiefgefrorene Bagels und Getränke gratis.

Endlich wieder Boden unter den Füßen wurden wir mit dem Bus zum Flughafengebäude gebracht, wo wir lange auf unsere Koffer warten mussten. Wir haben uns alle sehr gefreut, dass wir endlich da waren.

Mit dem Zug fuhren wir dann gleich ins Stadtzentrum nach Sants und schlossen dort unsere Koffer in Schließfächer ein. Von dort aus liefen wir dann erstmal lange durch die Altstadt, sehr lange...

- bis wir endlich an la Cathedral (nah am Strand) ankamen. Alle waren sehr geschafft vom langen Fußweg und gar nicht erfreut darüber, dass wir noch weiter zum Strand laufen wollten. Doch als wir dann endlich da waren, war es doch sehr schön und die meisten sprangen in die hohen Wellen und badeten fröhlich, weil das Wetter viel besser als in Deutschland war.

Schön erholt ging es dann zurück nach Sants Estació, wo wir von unseren Familien in Empfang genomen wurden.

Ein paar Berichte aus den spanischen Familien:

„Unsere Gastmutter war nicht so der Knaller! Wir mussten z. B. immer alles aufessen, auch wenn es nicht so gut schmeckte. Auch die Wohnung und unsere Zimmer waren sehr klein, aber das ist typisch Spanisch", sagen Petar, Jonathan und Yannik.

„Unsere Mutter redete nicht besonders viel mit uns. Sie hate zwei kleine Kinder, vier und sieben Jahre alt, die entweder versorgt werden mussten oder schliefen - wir mussten also extrem leise sein. Das nervte etwas. Aber eigentlich war es ganz okay", sagen Anna, Diana und Charlotte D.

 

Ein Bericht von Charlotte D., Diana B. und Yannik D., 9/2

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