| Leben im Internat |
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Das Leben im Internat am Prior Park College ist sehr interessant, da es sowohl positive als auch negative Aspekte gibt. Allerdings sticht das Positive besonders hervor, z.B. sind die Zimmer in einem sehr guten Zustand, die Betten bequem und haben genug Platz. Allerdings waren die Toiletten und Bäder in einem grausigen Zustand. Was mich sehr erfreute, waren die vielen Freizeitmöglichkeiten, die die Schüler während der Pausen nutzen konnten. Dazu gehörten: ein Billardraum mit Kickertisch, einen Fernsehraum, eine Tischtennisplatte, eine Bibliothek und einen Computerraum, um Hausaufgaben zu erledigen. Allerdings waren bestimme Seiten gesperrt wie Kommunikationsseiten und Spielseiten. Der Tag war so gegliedert, dass die Schüler sowohl Freizeit als auch Lernzeit hatten. Es fing an mit Frühstück von 8.00 - 8:30, dann begann die Schule. In den Pausen konnten die Schüler dann auf die Freizeiträume zugreifen. Um 12:00 gab es Mittagessen und da die Schule bis 17:00 dauerte, hatten die Bewohner nur abends Freizeit. Allerdings mussten sie davon eine gewisse Zeit für Hausaufgaben opfern. Nach der Hausaufgabenzeit hatten die Schüler noch Zeit bis um 23 Uhr, bevor die Nachtruhe in Kraft trat. Sogar am Samstag hatten sie Schule, aber nur vormittags. Nach der Schule konnten die Schüler zu ihren Eltern fahren. Am Sonntag unternahmen die Schüler, die nicht zu ihrer Familie gefahren waren, etwas mit ihren Häusern und ihren Hausmeistern. Hausmeister werden hier allerdings die Lehrer genannt, die die Schüler betreuen, ähnlich einem Internatsleiter. Es gibt 3 Häuser, ein Mädchenhaus und 2 Jungenhäuser. Deren Hausmeister hatten eine sehr gute und nette Beziehung zu ihren Schülern. Die Häuser gingen zum Beispiel ins Kino oder zum Bowlen. Alles in allem war das Leben im Internat angenehm und interessant.
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