| 1997-99 „Herr Fischer und seine Frau’n“ |
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Das war eine spannende Arbeit. Wir setzten uns mit einem ganzen Themenkomplex auseinander. Was kann man vom Schicksal geschenkt bekommen? Was muss man selber tun? Was können Frauen von Männern erwarten und was erwarten Männer von Frauen? Mit diesem Stück sind wir erstmals beim Schultheatertreffen der Berliner Oberschulen aufgetreten, ein Vorhaben mit vielen Schwierigkeiten, aber auch mit gutem Erfolg. Und dann kam die lang ersehnte Aularenovierung. Der Unterricht musste in einem Klassenraum stattfinden. Das war eine harte Zeit und eine ernste Bewährungsprobe für unsere Phantasie. Im ziemlich dunklen kleinen Raum 002, in dem es keine Bühnentechnik gab, ja noch nicht einmal eine Bühne vorhanden war, an dem nach der 7. Stunde noch diverse Schüler vorbei dem Ausgang zustrebten und dabei störende Geräusche hervorbrachten, hatten wir es oft schwer kreativ zu sein. Trotzdem entstanden in dieser Zeit zwei interessante Stücke. |



